Anna Wierer

Konzertflötistin

Willkommen auf der Webseite von Flötistin Anna Wierer

Anna Wierer ist Preisträgerin von vielen internationalen Wettbewerben. Die Berufsmusikerin spielt Querflöte aber auch Piccoloflöte als Solistin und tritt zusammen mit verschiedenen Ensembles auf.  

 

Anna Wierer wurde in Sankt – Petersburg geboren. Mit 3 Jahren fing sie an Flöte zu spielen. 2005 absolvierte Anna das Rimski-Korsakov Konservatorium in Sankt – Petersburg mit Auszeichnung. Bis 2008 studierte sie an der renommierten Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Eberhardt Grünenthal, an der sie das Diplom als Konzertflötistin und Orchestermusikerin ablegte. 

Während des Studiums wurde Anna Wierer Preisträgerin vielen internationalen Wettbewerbs. Die Berufsmusikerin spielt Querflöte und Piccoloflöte als Solistin und tritt in verschiedenen Ensembles auf. Ihre erste CD die zusammen mit der Pianistin Alina Pronina unter dem Label „Brilliant Classics“ aufgenommen wurde ist das Debut-Album des ukrainischen Komponisten Dimitri Tchesnokov - „Tales without words“. Auf diesem Album feiern seine Werke ihre Weltpremiere wie Rhapsodie Japonaise, Ethéria, Sonatine für Flöte und Klavier, Legende mancelle, aber auch Partita und Haïku für Flöte Solo oder drei Klavierminiaturen im asiatischen Stil.

Im Mai 2023 erschien die zweite der CD "Revelations" der beiden Musiker Anna Wierer und Alina Pronina ebenfalls unter dem Label „Brilliant Classics“. Mit Werken von: Lili Boulanger (1893-1918) , Pierre Camus (1885-1948) , Melanie (Mel) Bonis (1858-1937) , Elise Bertrand (geb. 2000) , Pierre Sancan (1916-2008)  und Andre Jolivet (1905-1974)

Album "REVELATIOnSvon Anna Wierer Und Alina Pronina


Im Mai 2023 erschien das neue Album "Revelations" von Anna Wierer und Alina Pronina. Mehr als ein Jahrhundert fesselnder französischer Musik für Flöte, von Mélanie Bonis (1858-1937) bis Élise Bertrand (geb. 2000), einschließlich einer Uraufführung auf CD.

Von den Hirtenpfeifentänzen von Lully bis zur Panflöte von Debussys Faun und darüber hinaus hat die französische Musik immer eine besondere Affinität zur Flöte gehabt. Anna Wierer erkundet auf ihrem neuen Album einige weniger bekannte Seitenwege dieses reichen Repertoires, das eine Fülle von »Révélations« verspricht. Sie beginnt mit Lili Boulangers Beschwörung eines Frühlingsmorgens, der so voller Leben ist wie ein Feld mit jungen Lämmern. Zu ihren Zeitgenossen gehörte Pierre Camus, ein Schüler Faurés: Sein Chanson et Badinerie stellt ein Paar gegensätzlicher Miniaturen dar, die für die französische Spätromantik charakteristisch sind; die erste melancholisch und liedhaft, die zweite lebendig und von mitreißender Leichtigkeit.

>> Hier geht es zum Album

>>Rezension zum Album    
»'Musique française pour flûte traversière et piano' müsste dieses Album eigentlich heißen, denn wir hören ausschließlich Werke französischer Komponisten – Lili Boulanger, Pierre Camus, Mel Bonis, Élise Bertrand, Pierre Sancan, André Jovilet – für diese Instrumenten-Kombination, die im Paris des frühen 20.​ Jahrhunderts eine eigene moderne Flötenschule hervorgebracht hatte.​ Die beiden – hervorragend disponierten – Interpretinnen huldigen auf ihrer herrlichen CD dieser Epoche mit einem klug kompilierten Programm und erweitern das Repertoire dabei bis in die Gegenwart.​« (Fono Forum, Burkhard Schäfer)


Debüt-Album mit Werken von Dimitri Tchesnokov gespielt von Anna Wierer und Alina Pronina

  

 "Ich bin stark beeindruckt. Vor allem sind es die virtuosen Teile, die mich staunen lassen, sowohl die Finger als auch die Zunge sind so etwas von schnell und präzise, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Auch tonlich ist das Ganze hervorragend. Insgesamt also eine wirklich großartige Aufnahme. Toll!!!"  

Zitat Professor Eberhard Grünenthal

 Wie der Zufall oft so spielt – Anna Wierer und Alina Pronina spielen Werke von Dimitri Tchesnokov

Berlin –  Manchmal braucht es den Zufall damit etwas Spannendes entstehen kann. Ein zufälliges Treffen der zwei Musikerinnen im Einkaufszentrum führte zum einzigartigen Portraitalbum „Tales without words“ des Komponisten Dimitri Tchesnokov.

Die Flötistin Anna Wierer und Pianistin Alina Pronina hatten an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin studiert, sich aber danach aus den Augen verloren und trafen sich Jahren zufällig in einem Einkaufscenter in Berlin. Es dauerte nicht lang bis zum ersten gemeinsamen Konzert, was der Start für eine fruchtbare Zusammenarbeit der beiden Musikerinnen wurde. Das Duo konzertiert seither mit großem Erfolg weiter. 
Bei einer der Proben kam Dimitri Tchesnokov dazu, ein in Frankreich lebender zeitgenössischer Komponist, der Alina von den gemeinsamen Studienjahren in der Ukraine kannte. Er bat die Musikerinnen, eines seiner Flötenstücke vom Blatt zu spielen. Diese waren sofort  begeistert von seiner fantasievollen Sonatine für Flöte und Klavier.
In einem Konzert  führten sie dann erstmals das Werk des Komponisten auf. Mehrere Zuhörerinnen waren von der originellen Musik Tchesnokovs, die slawische, französische und asiatische Einflüsse beherbergt, so begeistert, dass es für Anna Wierer und Alina Pronina zum Anstoß wurde, eine CD ausschließlich mit den Werken Tchesnokovs aufzunehmen.
Dieser wiederum zeigte sich davon beglückt, ohnehin von Annas Klangfarbe und von der Virtuosität und Harmonie zwischen den beiden Spielerinnen begeistert.
Aus der Idee wurde Realität: die beiden Musikerinnen konnten im Oktober 2021 dieses Debutalbum beim Label „Brilliant Classics“ unter dem Titel „Tales without words“ veröffentlichen. Auf diesem Album feiern Tchesnokovs Werke wie Rhapsodie Japonaise, Ethéria, Sonatine für Flöte und Klavier, Legende mancelle, aber auch Partita und Haïku für Flöte Solo oder drei Klavierminiaturen im asiatischen Stil, ihre Weltpremiere.
Dieses in jeder Hinsicht wenig konventionelle Album ist ein spannender und kurzatmiger Ausflug in die Welt der Märchen, bunter Fantasien und musikalischer Traumlandschaften. Das einfühlsame und virtuose Zusammenspiel der beiden Musikerinnen lässt die Farben der Musik Tchesnokovs mal perlend und fröhlich, mal kraftvoll und exaltiert, mal flüsternd und mysteriös aufleuchten.

https://www.brilliantclassics.com/articles/t/tchesnokov-tales-without-words-music-for-flute-and-piano/

 

 

Infos
Instagram
LinkedIn